24. März 2016

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Sprechen wir vom französischen Krimi müssen nicht selten die Helden der Vergangenheit her. Simenon, Malet, Puy, Daeninckx, Pelletier. Seit Jahren verbinden wir mit ihm: Fred Vargas, Bernard Minier oder Dominique Manotti. Ein guter Grund sich im März dem Noir-Land schlechthin zu widmen: Frankreich. Anhand von drei Romanen:


Ein Klassiker: Jean-Patrick Manchette – Fatale (Distel)

Ein Neuling: Christian Roux – Der Mann mit der Bombe (Polar)

Ein Comeback: Tito Topin – Exodus aus Libyen (Distel)

 

Die Geschichten enden selten mit einem Happy End.  Es gibt in der Welt da draußen viel zu viele Widersprüche, Abgründe, tragische Konstellationen. Die ganz anders klingen, als wenn Autoren den deutschen Regiokrimi als Erinnerung an einen schönen Urlaub in Frankreich ansiedeln.

 

24. März (Einlass: 20 Uhr, Beginn: 20.15 Uhr)

Bar 439, Vereinsstraße 38, 20357 Hamburg

Eintritt: frei